Konnichiwa Japan!


Japan
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Land Japan
Hauptstadt Tokio
Einwohner 126.300.000
Flugzeit 11,5 Stunden
  • Ständiges Schuhe aus- und anziehen steht auf der Tagesordnung - in Restaurants gibt es sogar extra Toilettenschuhe
  • 70 % Japans besteht aus Wald und Bergen
  • Die Züge sind die pünktlichsten weltweit, durchschnittliche Verspätung: 18 Sekunden
  • Es gehört zum guten Ton seine Nudeln zu schlürfen, denn es ist ein Zeichen der Freude

Wie war ich gespannt auf dieses ferne, exotische Land der aufgehenden Sonne! Meine Reise beginnt in Tokio, dem mit 37 Millionen Einwohnern größten städtischen Ballungszentrum der Welt. Obwohl ich mich in einer riesige Metropole befinde, habe ich das Gefühl, überall Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Respekt zu erfahren. So steht bereits in dem Moment als ich den Stadtplan aus der Tasche ziehe, eine junge, freundliche Japanerin neben mir, verbeugt sich höflich und bietet mir in gebrochenem Englisch ihre Hilfe an. Hai“ (ja) und „Arigato gozaimass“ – (Danke), soviel Japanisch hatte ich bereits gelernt. Innerhalb von zwei Tagen erkunde ich einige der 23 kontrastreichen Stadtzentren Tokios. Die Palette reicht von hochmodern wie Shinjuku dem Wolkenkratzerviertel über Ginza mit seinen edlen Einkaufsmeilen bis hin zum schrillen Harajuku, wo der neueste Schrei junger Mode zu entdecken ist und von hier aus in die Welt getragen wird. An der berühmten Straßenkreuzung in Shibuya überquere ich die Straßen gleichzeitig mit Tausenden von Menschen. In der Ferne entdecke ich den Tokyo Sky Tree, das mit 634m zweithöchste Bauwerk der Welt und den Tokyo Tower – das Wahrzeichen Tokios.

Faszinierend sind Japans Kontraste.

Nicht weit entfernt von diesem hochmodernen Tokio, erlebe ich im Stadtteil Asakusa eine völlig andere Welt und stehe in einer Wolke aus Räucherstäbchenduft im Senso-ji-Tempel, um eine typisch Japanische Zeremonie beizuwohnen. So wie viele Japaner sowohl Buddhisten als auch Shintoisten gleichzeitig sind, findet sich neben einem Buddhistischen Tempel meist auch direkt ein Shintoistischer Schrein. Der wichtigste ist der Meiji Schrein, an dem mich die Reiseleiterin ins Ritual der Seelen- und Götterverehrung einweiht. Am Abend genieße ich meinen Gute-Nacht-Drink stilvoll wie Scarlett Johansson in „Lost in Translation“ – im 52. Stock des Park Hyatt Hotels bei beschwingter Livemusik und mit einem beeindruckenden, unvergesslichen Blick über das farbenfrohe Lichtermeer der Metropole. Einen würdigeren Abschluss für Tokio kann ich mir kaum vorstellen. Am nächsten Morgen geht die Reise zusammen mit der Studiosus Reisegruppe weiter in die alte Kaiserstadt Kamakura. Wir erweisen dem bronzenen Riesenbuddha unsere Ehre und besuchen den traditionellen Hasedera Tempel, welcher wunderbar in den Hang eingebettet ist und einen traumhaften Blick über die Bucht von Kamakura bietet. Am Nachmittag erreichen wir den Fuji-Hakone-Nationalpark. Bei einer Bootsfahrt auf dem Ashi See können wir unser Glück kaum fassen: Der Fuji-san, der mit 3776m höchste Berg Japans, auch genannt der scheue Berg, weil er sich oft in Wolken versteckt, zeigt sich uns in voller Pracht! Nach einer kleinen Wanderung fahren wir zu unserem Übernachtungshotel, wo wir am Abend die Japanische Badekultur in heißen Thermalquellen, den sogenannten Onsen kennen und lieben lernen. Nach diesem „Relaxing Erlebnis“ auf japanische Art stürzen wir uns am Morgen gut erholt ins nächste Highlight: Wir rasen mit über 300 km/h im Shinkansen Express nach Kyoto! Bauchkribbeln ist hier garantiert. Und bereits nach 2 Stunden erreichen wir Kyoto, das Zentrum traditioneller Japanischer Kunst und Kultur. Es gibt hier sage und schreibe mehr als 2000 Tempel, Schreine und Parkanlagen. Wir besuchen den wohl berühmtesten Tempel, den Kiyomizu. Im nächsten Tempel, dem Kodai-ji führt uns ein Zen Meister in die Grundlagen der Meditation ein. Ich gebe mein Bestes, allerdings stelle ich fest: bis zur Erleuchtung ist es wohl ein weiter Weg! Völlig in uns ruhend begeben wir uns weiter, in das berühmte Gion-Viertel, welches nichts mit einem Rotlicht-Milieu zu tun hat, wie oft in unseren Breitengraden fälschlicherweise angenommen wird. Wir entdeckten tatsächlich eine der scheuen Geishas, die in Kyoto Geikos genannt werden, übersetzt „Person der Künste“. In den nächsten Tagen machen wir uns auf zur prächtigen Burg Nijo, rätseln im Ryoan-ji Tempel an den Geheimnissen der Zen Gärten, besuchen den Fushimi-Inari Schrein mit seinen unzähligen roten Toriis und lernen im Goldenen Pavillion, einer der schönsten Parkanlagen Kyotos, viel über die Japanische Gartenbaukunst. Wir besuchen Himeji und Osaka mit seinen großen Samurai-Burgen und fahren nach Nara zum Todai-ji-Tempel, in dessen Parkanlage uns die zahmen Sika-Hirsche neugierig an unseren Jacken knabbern. Der letzte Tag unserer Reise führt uns nach Hiroshima, was uns zwar sehr traurig und nachdenklich stimmt, aber letztlich auch als fester Bestandteil zur Japanischen Geschichte gehört. Die Stadt selbst zeigt sich mit ihren üppig blühenden Kirschbäumen entlang des Hongkawa Flusses von ihrer schönsten Seite und hilft so die düstere Stimmung zu vertreiben. Die letzten Japanischen Eindrücke nehmen wir von der heiligen Insel Miyajima mit, wo das berühmte rote Torii über dem Meer zu schweben scheint. Dieses Bild und unzählige spannende Erfahrungen und Erlebnisse bringe ich mit nach Hause. Eine tolle Reise liegt hinter mir. Sayonara Japan!

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